PE-22-28
Beschreibung
PE-22-28 – Proenkephalin-abgeleitetes Neuropeptid-Forschungspräparat
Zusammensetzung: PE-22-28 (10 mg lyophilisiertes Peptidpulver)
Kategorie: Peptid
Darreichungsform: 10-mg-Durchstechflasche mit gefriergetrocknetem Pulver
Anwendung: Subkutane oder zentrale Applikation nach Rekonstitution mit sterilem oder bakteriostatischem Wasser (abhängig vom Studiendesign)
Was ist PE-22-28?
PE-22-28 ist ein synthetisches Neuropeptidfragment, das von Proenkephalin A abgeleitet ist, einem endogenen Vorläuferprotein, das an Opioid- und neuroregulatorischen Signalwegen beteiligt ist.
Dieses Peptid wurde hinsichtlich seiner Rolle bei der Modulation des zentralen Nervensystems untersucht, insbesondere im Hinblick auf das dopaminerge Gleichgewicht, die Prolaktinregulation und die neuroendokrine Signalübertragung. Im Gegensatz zu klassischen Opioidpeptiden zeigt PE-22-28 nicht-analgetische, regulatorische Aktivität und stellt somit eine besondere Verbindung in der Neuropeptidforschung dar.
In Forschungsstudien wird PE-22-28 (10 mg) hinsichtlich seines Einflusses auf die Neurotransmitterregulation, die Motivationssignalgebung und die Interaktion zwischen Hypothalamus und Hypophyse untersucht.
➡️ Ideal für die Neuropeptidforschung, Studien zur Signalgebung im zentralen Nervensystem und Untersuchungen neuroendokriner Signalwege.
Wichtigste Forschungsergebnisse
Neuroregulatorische Aktivität: Untersucht wurde die modulatorische Rolle in zentralen Neurotransmittersystemen.
Dopaminerge Interaktion: Assoziiert mit der Regulation dopaminvermittelter Signalwege in experimentellen Modellen.
Prolaktinmodulation: Untersucht wurde der Einfluss auf prolaktinbezogene neuroendokrine Mechanismen.
Nicht-opioides Funktionsprofil: Zeigt keinen klassischen Opioidrezeptor-Agonismus.
ZNS-spezifische Relevanz: Primär relevant für zentrale, weniger für periphere Forschungsmodelle.
Wirkmechanismus
PE-22-28 entfaltet seine Wirkung vermutlich über zentrale neuroregulatorische Mechanismen, darunter:
Neurotransmitter-Modulation → Interaktion mit dopaminergen und neuroendokrinen Signalwegen
Beeinflussung des Hypothalamus → Modulation hypophysärer Signalwege
Rezeptorvermittelte Regulation → Indirekte Interaktion mit Rezeptorsystemen des ZNS
Zentrales Wirkungsprofil → Gezielte Wirkung im zentralen Nervensystem
Dosierung und Anwendung
Vor Gebrauch mit sterilem oder bakteriostatischem Wasser rekonstituieren.
Die Konzentrationen für Forschungszwecke variieren je nach Versuchsaufbau und Protokollanforderungen.
Eine 10-mg-Durchstechflasche eignet sich für Studien mit mehreren Neuropeptiden, Dosis-Wirkungs-Experimente oder längere Forschungsprotokolle.
Die rekonstituierte Lösung gekühlt lagern und innerhalb von 2–3 Wochen verbrauchen.
Lagerhinweise
Bei 2–8 °C lagern. Vor Licht und Feuchtigkeit schützen. Nicht einfrieren. Rekonstituierte Lösung innerhalb von 2–3 Wochen verbrauchen.
Warum PE-22-28 (10 mg) wählen?
PE-22-28 wird in der Forschung aufgrund seiner einzigartigen Stellung innerhalb der Proenkephalin-abgeleiteten Neuropeptide geschätzt. Es ermöglicht Einblicke in dopaminregulierte und prolaktinassoziierte neuroendokrine Signalwege ohne direkte Opioidwirkung.
Seine Spezifität und sein zentrales Wirkungsprofil machen es besonders relevant für die fortgeschrittene ZNS-Forschung, Studien zur Neuropeptid-Signalübertragung und Untersuchungen der Hypothalamus-Hypophysen-Achse.
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